Konzerte

KONZERTCHOR

Konzerte

Nach einer langen Corona-Pause steht nun endlich unser neues Chorkonzert fest:

„Unna goes to the movies – Best of Filmmusik“

am Dienstag, 22.November 2022 Stadthalle Unna

Chorkonzert / Festkonzert anlässlich des 175-jährigen Bestehens

 
Emotionen, Dramatik, Gemeinschaftsgefühl: Das sind nur einige Stichworte, wenn es um Chormusik
im Film geht. Das Singen für die Leinwand hat eine lange Tradition. Die frühe Filmmusik war noch stark von den Musikdramen Richard Wagners beeinflusst. In der Filmmusik der beginnenden Hollywood-Ära wird das Orchester in besonders pathetischen Momenten durch Chöre ersetzt. Textgebundene Chormusik ist ein Identitätsangebot für die Zuschauer.
Sie soll zum Mitsingen animieren. In Science- Fiction-Filmen sind die Chorstimmen meistens textlos. Das Programm des Festkonzertes umfasst eine Auswahl an Melodien aus altbekannten und neueren Filmen.
Als Beispiele seien genannt:
Eric Idle: Always look on the bright side of life, aus „Das Leben des Brian“
John Williams: Hymn to the Fallen, aus „Der Soldat James Ryan“
Ennio Morricone: River, aus „The Mission“
Harold Arlen: Somewhere over the rainbow, aus „The wizard of Oz“
Adele: Skyfall, aus „Skyfall“
Patrick Doyle: Non nobis Domine, aus „Henry V“

Vorankündigung

Ausblick auf die nächsten Chorkonzerte

1) Passionsmusik der Romantik

Highlights der romantischen Chormusik: Werke für Soli, Chor, Orgel und Harfe von Franz Liszt (Via Crucis und 137. Psalm), Felix Mendelssohn-Bartholdy (hymne „Hör mein Bitten“), Gabriel Fauré („Libera me“ aus Requiem) Giacomo Puccini (Requiem). Zur Kreuzwergmusik von Frans Liszt werden Bildprojektionen gezeigt.

2) Happy Birthday, Ludwig! – Zum 250. Geburtstag von Beethoven (2020 ausgefallen)

In einem abwechslungsreichen Crossover-Programm mit Orchester und Band spannen wir den Bogen von der Mondscheinsonate zu Sister Act, von klassischer Musik (Beethoven: Messe C-Dur, Freude schöner Götterfunken) bis hin zu Pop-Klassikern, die auf Beethoven-Themen basieren (Billy Joel: This Night, Walter Murphy: A Fifth of Beethoven, „Joyful, joyful“ aus „Sister Act 2“).

3) Chor mit Big Band – „Sacred Concerts“ von Duke Ellington

Duke Ellington (1899-1974), einer der einflussreichsten amerikanischen Jazzmusiker, nannte seine Sacred Concerts das Wichtigste, was er jemals geschrieben hat. Mit Bigband, großem Chor und Sologesang verbindet Ellington Swing, Blues, Gospel und Kirchenmusik zu einem epochalen Konzerterlebnis. Ellington schuf damit eine neuartige Fusion aus Jazz und der Chortradition der europäischen Kirchenmusik, bei der sich hymnische A-capella-Passagen, jazzige Vokal- und Instrumentalsoli sowie kraftvolle Chor- und Bigband-Sätze abwechseln.

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