Programm

Meisterkonzerte

1. Meisterkonzert
2. Meisterkonzert
3. Meisterkonzert
4. Meisterkonzert
5. Meisterkonzert
6. Meisterkonzert

Landesjugendorchester NRW
Mira Foron
Sebastian Tewinkel

Stadthalle Unna

Ein Meisterkonzert der besonderen Art in der Stadthalle Unna – 18 Uhr

27

Sept 2020

Programm „liberte“

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Konzert fĂĽr Violine und Orchester op. 61 

Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

Rund 80 begabte Musikerinnen und Musiker zwischen 14 und 24 Jahren aus ganz Nordrhein-Westfalen versammelt das Landesjugendorchester NRW (LJO) unter seinem Dach. Ihr Können haben die jungen Musikerinnen und Musiker schon unter Beweis gestellt: Als Teilnehmer bei „Jugend musiziert“ haben die meisten bereits erste Preise gewonnen. Sie alle einte der Wunsch, musikalisch das Beste aus sich herauszuholen und das Publikum mit Brillanz und Spielfreude zu begeistern. 

Mira Marie Foron, Jahrgang 2002, gewann zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben: 2011 beim Premio CittĂ  di Padova und beim La Flame in Paris, 2013 beim Postacchini in Fermo sowie 2014 an der Anton Rubinstein Akademie DĂĽsseldorf. FĂĽr ein Jahr durfte sie auf einer Violine von Carlo Bergonzi spielen. Seit 2015 spielt Mira eine Geige der Deutschen Stiftung Musikleben.

Der aus Unna stammende Sebastian Tewinkel, Chefdirigent des Landesjugendorchesters NRW, studierte zunächst Schulmusik mit dem Hauptfach Violine. Anschließend absolvierte er ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Dirigieren, das er mit Auszeichnung abschloss und durch Meisterkurse bei Gianluigi Gelmetti und Sir Colin Davis ergänzte.
Nach seinem Studium wurde Sebastian Tewinkel mit dem Stipendium der
Herbert-von-Karajan-Stiftung Berlin ausgezeichnet und in das Förderprogramm „Dirigentenforum“ des Deutschen Musikrates aufgenommen. Er gewann renommierte Dirigierwettbewerbe. Als Gast stand er für Konzerte sowie CD- und Rundfunkproduktionen am Pult von zahlreichen philharmonischen Orchestern. Nahezu alle deutschen Kammerorchester haben unter seiner Leitung musiziert

Stadthalle Unna

Ein Meisterkonzert der besonderen Art in der Stadthalle Unna – 18 Uhr

11

Okt 2020

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Anna-Marie Schäfer, Sopransaxophon
Ajda AntoloviÄŤ, Altsaxophon
Eva Kotar, Tenorsaxophon
Filip Orlović, Baritonsaxophon

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)
Aus der „Wassermusik” HWV 348, 349, 350

Antonín Dvořák (1841 – 1904)
Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 „Amerikanisches“ arr. Fukio Quartett

György Ligeti (1923 – 2006)
6 Bagatellen arr. Fabio Oehrli

Samuel Barber (1910 – 1981)
Summer Music op. 31 arr. Anna-Marie Schäfer

George Gershwin (1898 – 1937)
Porgy and Bess Suite arr. Sylvain Dedenon

Das Eternum Saxophonquartett gehört zu den aufstrebenden jungen Ensembles der Kölner Musikszene. 2015 gegrĂĽndet, lernten sich die vier  Saxophonisten an der dortigen Musikhochschule kennen, wo sie aktuell in der Klasse von Daniel Gauthier studieren.

Mit ihrer charmanten und energiegeladenen Art zu musizieren, suchen sie den Kontakt zum Publikum und begeistern ihre Zuhörer. Bereits 2016 wurde das Quartett in das Förderprogramm von „Yehudi Menuhin – Live Music Now Köln e.V.“ aufgenommen. Einen weiteren Erfolg in ihrer Karriere verzeichneten die Musiker, als sie im Sommer 2018 die Jury der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“ von ihrer Leidenschaft zur Kammermusik ĂĽberzeugen konnten und Stipendiaten der Stiftung wurden. Während ihrer Ausbildung nahmen sie gemeinsam Unterricht bei den Saxophonisten Prof. Daniel Gauthier, Sebastian Pottmeier und Christian Wirth sowie bei dem Solohornisten des WDR Sinfonie Orchesters PĹ™emysl Vojta. Mit ihrem unermĂĽdlichen Streben, als Ensemble zu wachsen und sich immer wieder neu zu erfinden, werden die Musiker ihr Können in einem Kammermusikstudium vertiefen.

Stadthalle Unna

Ein Meisterkonzert der besonderen Art in der Stadthalle Unna – 18 Uhr

22

Nov 2020

Lars Hobein, Cembalo
Mariya Miliutsina, Traversföte
Amarilis Duenas, Viola da Gamba

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)
Sonata g-Moll
François Couperin (1668 – 1733)
Quatrième Concert Royal
Pierre Prowo (1697 – 1757)
Sonata g-Moll für Traversföte, Viola da Gamba und Basso Continuo
John Cristoph Pepusch (1667 – 1752)
Triosonata e-Moll für Flöte, Gambe und Basso Continuo
Carl Friedrich Abel (1723 – 1787)
Trio B-Dur für Flöte, Viola da Gamba und Basso Continuo
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Sonata e-Moll für Flöte und Basso Continuo
Jean-Marie Leclair (1697 – 1764)
Triosonata D-Dur op. 2 Nr. 8

Das Ensemble La RĂ©jouissance hat sich 2018 aus Studierenden der Hochschule fĂĽr Musik und Tanz Köln gegrĂĽndet. Es hat sich nach dem französischen Volkstanz „RĂ©jouissance“ des 18. Jahrhunderts benannt, der sich mit „Freude“ ĂĽbersetzen lässt. 

Lars Hobein (Cembalo) wurde 1995 in Hagen geboren. Im Alter von 7 Jahren begann er mit dem Klavierunterricht. 2004 gewann er beim „Concours
Musical de France“ den zweiten Preis und im folgenden Jahr den ersten Preis. Seit 2009 ist er Kantor einer Kirchengemeinde in Hagen. 2014 begann er das Cembalo- und Generalbass-Studium in Köln bei Professor Michael Borgstede.

Mariya Miliutsina (Traversflöte), 1992 in Weißrussland geboren, begann ihre musikalische Ausbildung mit 7 Jahren. Schon bald folgten Konzerte,
Wettbewerbe und Meisterkurse in Weißrussland, Russland, der Ukraine, Moldawien, Polen und Deutschland.2011 begann Mariya Miliutsina ihr Studium an der staatlichen Musikakademie in Minsk. Seit 2013 studiert sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Amarilis Duenas (Viola da Gamba, Barockcello), 1998 in Spanien geboren, begann mit 5 Jahren Cello zu spielen. Seit 2016 studiert sie bei Maria Kliegel
(Violoncello) und Rainer Zipperling (Viola da Gamba, Barockcello) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie gewann Preise bei internationalen Wettbewerben.

Laura Moinian u. Alexander Vorontsov

Stadthalle Unna

Ein Meisterkonzert der besonderen Art in der Stadthalle Unna – 18 Uhr

17

Jan 2021

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Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
Sonate Nr. 2 D-Dur op. 58 fĂĽr Violoncello und Klavier
Robert Schumann (1810 – 1856)
FĂĽnf StĂĽcke im Volkston op. 102

Johannes Marks (*1968)
Duo misterioso ed agitato
Auftragswerk der Werner Richard – Dr. Carl Dörken
Stiftung für „BEST of NRW“

César Franck (1822 – 1890)
Sonate A-Dur fĂĽr Violoncello und Klavier

Die deutsch-iranische Cellistin Laura Moinian stammt aus
einer Musikerfamilie. Sie gab
mit 6 Jahren ihr erstes Klavierkonzert und spielt seit ihrem 8.
Lebensjahr Violoncello. Mit 16
Jahren wurde sie als jĂĽngste
Studentin am Royal College of
Music in London aufgenommen. ZurĂĽck in Deutschland wurde sie in die
TONALiSTEN-Agentur aufgenommen und spielte
mit 22 Jahren ihre erste CD „Inside Out“ mit dem
Pianisten Jamie Bergin ein. Ihre zweite CD „Cello
Shadows“ mit dem Bratislava Sinfonie Orchester erschien im Frühjahr 2019. Zahlreiche nationale und
internationale Preise begleiten ihren Weg. Sie konzertierte beim Kronberg Festival, beim Trans-Siberian Art Festival sowie im Mariinsky Teater St. Petersburg, im Prinzregententheater MĂĽnchen und in der Elbphilharmonie Hamburg. Mit dem Cellokonzert Nr. 1 von Schostakowitsch trat Laura Moinian in der Laeiszhalle Hamburg auf und debĂĽtierte als Solistin bei den Fränkischen Musiktagen. Seit 2019 ist sie Akademistin beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Das Klavierspielen hat Alexander Vorontsov, Pianist russischer Herkunft aus einer Musikerfamilie, im Alter von 4 Jahren begonnen. Angefangen hat er bei seiner Mutter, bis er im Alter von 11 Jahren das FrĂĽhstudium an der HMTM Hannover begann. Mittlerweile studiert er in der Klasse von Lars Vogt und ist Pianist der TONALiSTEN-Agentur. Als Solist und Kammermusikpartner verfĂĽgt Alexander Vorontsov ĂĽber jahrelange internationale Konzerterfahrung. Er trat bei namhaften Festivals auf. Konzertengagements fĂĽhrten ihn in die Berliner Philharmonie, die Elbphilharmonie Hamburg, in das Mariinsky-Teater St. Petersburg sowie in zahlreiche Länder in Europa und Asien. Er trat gemeinsam mit KĂĽnstlern wie Christian Tetzlaf, Sharon Kam, Gustav Rivinius, Alban Gerhardt und Julian Steckel auf. Er investiert in das Publikum der Zukunft, gibt regelmäßig Konzerte in Schulen und arbeitet mit jungen Talenten. Bei internationalen Klavierwettbewerben war er als Juror tätig und ist der kĂĽnstlerische Leiter und Organisator der hannoverschen Konzertreihe „Plathner’s Eleven“. Laura Moinian und Alexander Vorontsov sind zusammen Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

Stadthalle Unna

Ein Meisterkonzert der besonderen Art in der Stadthalle Unna – 18 Uhr

21

März 2021

Philipp-Scheucher_portrait-684x1024

Franz Schubert (1797 – 1928)
Drei KlavierstĂĽcke D 946
Gerd KĂĽhr (*1952)
Zwei Intermezzi zu Schuberts Drei KlavierstĂĽcke D 946
Béla Bartók (1881 – 1945)
Im Freien
Krzysztof Meyer (*1943)
Quasi una fantasia op. 104
Robert Schumann (1810 – 1856)
Symphonische EtĂĽden op. 13 (Fassung von 1837)

Sei es der Goldene Saal des Wiener Musikvereins, das Gewandhaus in Leipzig oder die Elbphilharmonie in Hamburg – Philipp Scheucher spielte bereits in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt. Besonders auszeichnend für den österreichischen Pianisten sind seine natürliche Ausstrahlungskraft und die
Freude am Musizieren, die sein Publikum mitreiĂźen.
Seine Konzerttätigkeit führt ihn um die ganze Welt, darunter nach Japan, Südafrika, Kanada, Brasilien, Russland, China sowie in die Vereinigten Staaten. Als Solist arbeitet er mit renommierten Musikern und Orchestern zusammen, wie mit dem WDR-Funkhausorchester, den K&K Philharmonikern, dem Grazer Philharmonischen Orchester, dem Johannesburg Philharmonic Orchestra und vielen mehr, begleitet von Dirigenten wie Dirk Kaftan, Michael Hofstetter, Alexander Prior, Mei-Ann Chen und Daniel Boico. Philipp Scheucher ist regelmäßig Gast bei internationalen Festivals wie dem Coppenhagen Summer Festival, „ar|:s:|onore“ und dem Matthias Kendlinger Festival in Lviv. Im Sommer 2018 hat er sein Klavier-Studium bei Markus Schirmer an der Kunstuniversität Graz mit Auszeichnung abgeschlossen und befindet sich nun im Konzertexamen-Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Ilja Scheps. Als vielfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe (1. Preis in Aarhus/Dänemark, 1. Preis in Köln, 2. Preis in Pretoria/Südafrika u.v.m.) konzertierte er im September 2018 beim renommierten Honens International Piano Competition in Calgary/Kanada als einer von den 10 besten Nachwuchspianisten weltweit. Seine jüngsten Errungenschaften sind der 1. Preis beim Karl-Robert Kreiten-Gedenkwettbewerb 2019 in Köln und der 3. Preis beim Santa Cecilia-Wettbewerb in Portugal. Seine Solo Debüt-CD erschien im Juni 2019 bei
KNS Classical. Philipp Scheucher ist Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

Stadthalle Unna

Ein Meisterkonzert der besonderen Art in der Stadthalle Unna – 18 Uhr

18

April 2021

 

Veronika Bejnarowicz, Violine
Laura Kania, Violine
Marc Kopitzki, Viola
Gereon Teis, Violoncello

Leoš Janáček (1854 – 1928)
Streichquartett Nr. 1 „Kreutzersonate“
Robert Schumann (1810 – 1856)
Streichquartett A-Dur, op. 41, 3
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132


Veronika Bejnarowicz (Violine), Laura Kania
(Violine), Marc Kopitzki (Viola) und Gereon Teis
(Violoncello) begegneten sich erstmals 2010 im
Detmolder Hochbegabtenzentrum der Hochschule fĂĽr Musik. Inspirationen erhielt das
Streichquartett in der gemeinsamen Arbeit mit
Mitgliedern namhafter Ensembles.
Im August 2016 folgte das Vigato Quartett
einer Einladung zum Jeunesses Musicales International Chamber Music Campus in Weikersheim und im August 2017 zur Internationalen
Sommerakademie fĂĽr Kammermusik in Niedersachen.
Bisherige Konzertreisen fĂĽhrten das Vigato
Quartett durch ganz Deutschland und das europäische Ausland. Im Jahr 2015 folgten Einladungen zum internationalen Festival Pablo Casals in Prades (Frankreich) sowie zu einem Konzert im Rahmen der Rigi Musiktage in Vitznau (Schweiz). Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik ist dem Quartett ein wichtiges Anliegen. So spielten sie im September 2017 die UraufĂĽhrung einer Revision des ersten Streichquartetts von Manfred Trojahn, die sie zusammen mit dem Komponisten erarbeitet hatten. DarĂĽber hinaus erschien im Jahr 2017 die erste CD des Quartetts bei PASCHENrecords mit Weltersteinspielungen des Komponisten Paul Patterson. Im Juni 2018 wurde das Vigato Quartett als Stipendiat in die Förderung der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung aufgenommen. Mit Start der Saison 2018/2019 wurden sie fĂĽr ein Stipendium der Villa Musica ausgewählt.

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